Mittwoch, 1. März 2017

[Statistik] Februar 2017

Gelesene Bücher/Gehörte Hörbücher  

3 / 4

Sophie Jordan - Königreich der Schatten
Lisa McAbbey - Der Spion mit dem Strumpfband
AJ Tipton - Der Thron des Vampirs

Emily Bold - Ein Tanz mit Mr. Grey

Emily Bold - Frohes Fest mit Mr. Grey
Emily Bold - Ein Job für Mrs. Grey
Ilona Andrews - Die Nacht der Magie

Begonnene Bücher
Sophie Kinsella - Shopaholic to the Stars
Ally Taylor - New York Diaries: Claire
Mary E.Pearson - Der Kuss der Lüge

Gelesene Seiten/Gehörte Minuten
882 / 1.002

Neuzugänge 
-

Challenges 
Impress Challenge: 1
Märchen Challenge: 2 Aufgaben / 3 Zusatzaufgaben
Team Vampir: 2 Aufgabe / 3 Rezi
Protagonisten: 5 Männer / 3 Frauen 
Jahreschallenge: 8 Bücher / 6 Hörbücher 

Rezensionen ausstehend
eBooks
Jamie Shaw - Rock my heart
Tanja Penninger - Das Spiel des Grafen
Lisa McAbbey - Reise nach Edinburgh
Stefanie Hasse - BookElements 2
April Dawson - Pick the Boss
Vivien Summer - Spark (Elite 1)
Isabel Sanders - Ich heirate keinen Millionär
T.M. Frazier - King / Er wird dich besitzen
Amelie Murmann - Fangirl auf Umwegen
Lindsey Kelk - I heart New York
Rezi eBooks
Sophie Jordan - Königreich der Schatten
Mary E.Pearson - Der Kuss der Lüge
Print
Jessica Morgan - Mein Herz und deine Krone
Amy Ewing - Jewel 2

Blogbeiträge
10 (4 Rezensionen)


Plan für Februar 2017
- 5 Bücher lesen Nicht geschafft

Rückblick
Leider hab ich etwas weniger gelesen, als ich mir vorgenommen habe. Es waren allerdings viele tolle Bücher dabei und zwei besondere Highlichts. Allerdings hab ich sehr viele Hörbücher beendet.
Mein SuB ist gewachsen, aber ausgegeben hab ich eigentlich nur 25EUR. Ein Gutschein und meine Jahresausgleich von thalia haben den Rest ausgeglichen.Daher: Kein schlechtes Gewissen.

Pläne für März 2017

- 6 Bücher lesen
- 1 Hörbuch

Highlights im Februar





Dienstag, 28. Februar 2017

[Rezension] Ilona Andrews - Die Nacht der Magie / Stadt der Finsternis

Magische Detektivarbeit.

Kate Daniels verdient ihr Geld damit, übersinnliche Phänomene zu bekämpfen. Bewaffnet mit ihrem Schwert „Slayer“ und ihren magischen Fähigkeiten macht sie auf den Straßen Atlantas Jagd auf Vampire und andere finstere Kreaturen. Ihr Leben nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als ihr Freund Greg ermordet wird. Bei der Suche nach dem Täter stößt Kate auf Ungereimtheiten: Neben Gregs Leiche wird ein geköpfter Vampir gefunden, und alles deutet darauf hin, dass bei der Tat nekromantische Magie im Spiel war. Hat womöglich der geheimnisvolle Curran, der Anführer der Gestaltwandler, etwas mit dem Ganzen zu tun? (Quelle: Bastei Luebbe / LYX)

Rezension
Ich habe das Buch im Rahmen der Human-Vampire-Challenge gelesen und bin noch etwas unsicher, ob es mir gefallen hat. Es erinnert mich irgendwie sehr an die Serie von Ben Aaronovitch und ist gleichzeitig ein wenig wie die Sookie Stackhouse Serie von Charlaine Harris.

Kate Daniels ist ein absoluter Lichtblick. Sie bleibt sich selber treu und gesteht sich auch ein, wenn sie mal falsch handelt oder naiv reagiert. Ihre Sicht auf Situationen ist meist sehr analytisch und sachlich. Das macht sie zu keiner Opferfigur und man vertraut ihr in jeder Gefahr. Leider sind ihre frechen Sprüche öfters etwas lästig.

Curran (Herr der Bestien) wird auf jeden Fall noch ein interessanter Lichtblick in den weiteren Romanen. Auch wenn er zu Beginn etwas unsympathisch ist. 
Etwas schwer war es für mich die ganzen Namen und Wesen richtig zu zuordnen, aber dass ist natürlich mein Problem mit meinem Namensgedächtnis. ;)

Die Handlung hat mit den Ermittlung, um ihren Freund Greg zu klären, einen tollen roten Faden und erinnert sehr an die klassischen Krimibücher. Leider kann die Spannung aber nicht immer gehalten werden und es vermischen sich viele unterschiedliche Begebenheiten. Einmal sind es die Dates mit dem Plastischen Chirurgen und dann ist sie wieder bei den Gestaltenwandlern. Dies sorgt manchmal etwas für Verwirrung und man ist sich nicht sicher, ob es hier einen Sprung in der Handlung gab.

Ob ich die Fortsetzung auch lesen werde, kann ich vorerst noch nicht sagen. Aber die Serie ist auf jeden Fall für alle Fantasy-Fans eine  Empfehlung wert.

Fazit
Ein guter Start in eine magische Welt.




Reihe
  1. Stadt der Finsternis
  2. Die dunkle Flut
  3. Duell der Schatten
  4. Magisches Blut
  5. Ruf der Toten
  6. Geheime Macht
  7. Tödiches Bündnis
  8. Ein Feind aus alter Zeit

Montag, 27. Februar 2017

[Rezension] AJ Tipton - Der Thron des Vampirs

Eine neue Vampirreihe.

Inhalt 
(c) amazon.at

Der attraktive Vampir Christopher Dal macht es sich seit Jahrhunderten zur Aufgabe, Freidenker und Träumer zu überzeugen, sich in Vampire verwandeln zu lassen. Als er Alice kennenlernt, weiß Christopher sofort, dass sie perfekt in seine Vampirfamilie passen würde. Das Problem ist nur, wenn er sie in einen Vampir verwandelt, ist er ihr Erzeuger und das macht eine Liebe zwischen ihnen unmöglich…doch er hat sich bereits Hals über Kopf in sie verliebt. 

Alice Jones größter Traum ist es, hauptberuflich als Fotografin zu arbeiten. Sie würde am liebsten ihren langweiligen Job hinschmeißen und die ganze Welt erkunden. Als sie den attraktiven und geheimnisvollen Christopher bei ihrer ersten Ausstellung kennenlernt, entdeckt sie, dass die Welt magischer und gefährlicher ist, als sie es sich vorgestellt hat. Genau in dem Moment jedoch, als die Unsterblichkeit in Alices Reichweite ist, bricht ein Krieg zwischen Christophers Anhängern und seinem machtgierigen Bruder Rhys aus. Das Schicksal des Vampirvolkes liegt in Alices Hand. Wird sie sich für Sicherheit oder Liebe entscheiden? (Quelle: amazon.at)


Rezension
Als ich das eBook entdeckt habe, hab ich mir sehr gefreut, da die Handlung nach einer klassischen Vampir-Reihe klingt und noch dazu ein tolles Cover hat. Leider konnte das 
Werk aber die Erwartungen nicht halten.

Normalerweise bin ich kein Fan von dicken Büchern, aber in diesem Fall wären ein paar Seiten mehr sicher gut gewesen. Da das Buch von zwei Autoren geschrieben wurde, verstehe ich nicht ganz, warum manche Situationen nur schnell schnell gelöst wurden. Der Start ist wirklich sehr klassisch und man ist gespannt, wie der Kampf der Vampirbrüder ausgeht. Leider ist der Kampf dann sehr schnell vorbei und sehr unbefriedigend.

Meine Empfehlung wäre es gewesen: Personen, Situationen und Charaktern die Chance zu geben, dass sie wachsen können oder sie zu mindestens etwas genauer zu beschreiben.

Christopher wirkt leider ein wenig wie ein Weichei. Er flüchtet öfters aus Konfrontationen und seine gute Ader gegenüber seinen Vampir-Nachkommen, lässt ihn etwas schwach wirken. Er muss seine "Kinder" nicht misshandeln, aber manchmal behandelt er sie wie Kleinkinder mit einer übertriebenen Vorsicht.
Alice macht eine sehr schnelle Wandlung durch. Ist sie zu Beginn bei ihrer ersten Ausstellung noch sehr unsicher, ist sie ab der ersten Nacht mit Christoph plötzlich eine Femme Fatal. Hier wäre eine langsam Entwicklung mit nachvollziehbaren Auslösern notwendig gewesen. 

Derzeit bin ich an keiner Fortsetzung interessiert.

Fazit
Ein Stern für die Grundidee und einer für die doch gute Schreibweise.




Reihe

  1. Der Thron des Vampirs
  2. Die Höhle des Vampirs


Mittwoch, 15. Februar 2017

[Rezension] Lisa McAbbey - Der Spion mit dem Strumpfband

Verwicklungen in London!

Inhalt 
(c) Lübbe Verlag

Agentin mit Herz! 
London 1756: Die junge Agentin Clarissa Greenly, Tochter eines verarmten Barons, erhält den Auftrag, einem hohen Regierungsbeamten, dem nüchternen und strengen Earl von Hawkhurst, ein geheimnisvolles Notizbuch abzujagen. Doch so erfolgreich sie auch sonst ihre geheimen Aufträge ausführt – diesmal will es nicht klappen! Und jeder neue Versuch stürzt Clarissa in tiefere Gefühlsverwirrungen, denn der Earl entpuppt sich als äußerst attraktiver und leidenschaftlicher Mann. (Quelle: Lübbe Verlag)

Rezension
Ich habe bereits einige Historische Romane aus dem 18./19.Jahrhundert in England gelesen, aber das ist der erste ungewöhnliche Start in so ein Buch. Die Protagonistin Clarissa muss arbeiten, weil ihre Familie hohe Schulden hat und ihr Vater im Schuldenhaus sitzt. Endlich einmal etwas anderes.

Die Protagonistin muss ihre Familien ernähen und arbeitet als Verkäuferin in einem Buchgeschäft und nebenbei auch noch als Spion. Endlich mal ein Roman, der nicht durchgehend in der oberen Schicht angesiedelt ist, sondern der in armen Verhältnissen beginnt. Clarissa ist sehr sympatisch und bei ihrem Vorgehen auch sehr intelligent. Um so amüsanter wird es, als Hawkhurst, auch der Mönch genannt, sie relativ schnell enttarnt. Dadurch enstehen lustige Missverständnis und Verwicklungen zwischen den beiden. Einfach großartig!
Hawkhurst wirkt am Anfang etwas unsympathisch, als er aus Clarissas Sicht beschrieben wird. Spätestens nach dem ersten Beitrag aus seiner Sicht, ist man umgehend auf seiner Seite. 

Der Schreibstil von Lisa McAbbey ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig. Sie baut sehr viele historische Details ein und ist auch sehr genau in ihren Beschreibung der Figuren oder auch der Umgebung. Sobald man aber drinnen ist, macht es um so mehr Spaß. Die Erzählung wechselt zwischen den beiden Charakteren und oft wird es auch mit Rückblicken oder aktuellen politischen Informationen verbunden.

Ich bin sehr begeistert von dem Buch. Wie bereits erwähnt, muss man natürlich erst einmal in den Schreibstil rein finden, aber dafür geht es um so schneller voran in der Handlung.
Ohne Spoiler einzubinden, möchte ich nur anmerken, dass sich die Beziehung zwischen den beiden sehr von den üblichen historischen Romanen unterscheidet. Wer in diesem Bereich sehr viel liest, wird bald merken, was ich meine.

Ein große Überraschung war, als ich bei der Recherche herausgefunden habe, dass die Autorin gar keine Engländerin ist, sondern aus Österreich stammt. Von ihrem Stil her hätte ich auf jeden Fall auf eine englische Autorin getippt. Um so mehr freut es mich, dass sie dieses Bild der damaligen Zeit so erfolgreich erschaffen konnte. 

Danke an den Verlag für das Exemplar. Ich werde auf jeden Fall noch andere Bücher von Lisa McAbbey auf meine Wunschliste setzen. 

Fazit
Ein ungewöhnlicher, aber sehr guter historischer Roman!

Montag, 13. Februar 2017

[Rezension] Sophie Jordan - Königreich der Schatten: Die wahre Königin

Dunkle Spannung!

Inhalt 
(c) Harper Collins Germany

Schwarze Finsternis, die seit siebzehn Jahren über dem Reich Relhok liegt, und die dicken Mauern ihres Turms – etwas anderes kennt Luna nicht. Die Welt muss sie für tot halten, nachdem ein Verräter bereits ihre Eltern ermordete, um sich der Krone zu bemächtigen. Als sie jedoch fliehen muss, weil ihr Leben in Gefahr ist, hilft ihr der Waldläufer Fowler, der ihre dunkle Welt mit Licht erfüllt … Doch nicht einmal ihm darf sie sagen, dass sie die wahre Königin Relhoks ist. Denn der neue König sucht weiter nach ihr, um sicherzustellen, dass sie niemals ihren Thron besteigt.
(Quelle: harpercollins.de)

Rezension
Ich bin wirklich sehr begeistert von dem Buch und freue mich schon auf die Fortsetzung (vor allem nach diesem Cliffhanger).

Die dunkle und bedrückende Welt Relhok wird sehr genau beschrieben und schon beim Lesen bekommt man Beklemmungen, wenn man sich so ein Reich vorstellt. Die Geschichte beginnt allerdings im sicheren Turm, in dem Luna wohnt. Sie fühlt sich eingesperrt und möchte endlich etwas Neues entdecken. Doch außerhalb des Turms warten viele Gefahren, vor allem die Schattenwesen oder auch Finsterirdischen. Sie haben das Land erobert und können 23 Stunden am Tag in der Dunkelheit wandern. Nur in einer Stunde am Tag oder auch Mitterlicht sind die Menschen sicher vor diesen Wesen.

Bei einer heimlichen Tour außerhalb des Turms rettet Luna ein Geschwisterpaar und mit ihnen den Waldläufer Fowler. Die Geschichte nimmt ihren Lauf und nichts ist mehr so, wie es einmal war. 
Für Luna und Fowler beginnt eine Reise durch das Land und die Dunkelheit. Neben den Finsterirdischen warten, noch größere Gefahren, wie Menschen oder Kopfgeldjäger auf sie.

Luna hat mich sehr beeindruckt. Sie ist stark, aber in ihren Gefühlen teilweise eher naiv und sehr unsicher. Mit ihrem Handicap geht sich unglaublich toll um und man erlebt mit, wie sie ihre Umgebung wahrnimmt.

Fowler ist der taffe und zu Beginn auch sehr abweisende Einzelgänger. Harte Schale, aber weicher Kern treffen bei ihm sehr gut zu. (Spoiler!) Seine Enthüllung am Ende war mir von Anfang an klar - nicht so wie Lunas Handicap.

Ich habe das Buch sehr genossen. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht von Luna und Fowler erzählt. Auf diese Weise wird ein Rund-um-blick bei vielen Szenen erschaffen. Dabei entsteht bei der Reise auch keine Langweile und auch die gefährlichen Situationen erschaffen laufend Spannung. 

Ich danke dem Verlag für das Exemplar und bin wirklich sehr froh, dass ich das Buch lesen durfte.

Fazit
Sehr lesenswert